Dienstag, 29. März 2011

Der Schein trügt - Eine Expedition in die Rätsel des Geldes


Bezahlt man eine Rechnung, veranlasst eine Überweisung oder zahlt Zinsen, scheint Geld eine einfache Funktion zu haben. Aber der Schein trügt. Nur etwa zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch von Waren- oder Dienstleistungen benutzt. Wozu der Rest dient, dringt kaum ins öffentliche Bewusstsein. Man fragt sich, woher die Milliarden kommen, wenn man von immer unvorstellbareren staatlichen Stützungskrediten für Banken und Industriekonzerne hört.
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