Freitag, 30. April 2010

Dirk Müller: Die Griechen werden die Krawalle auf den Straßen haben

Die Götter sind pleite! Seit geraumer Zeit beschäftigt die Schuldenproblematik Greichenlands die Märkte. In dieser Woche war ein erster Dominoeffekt zu spüren, als die Ratingagentur S&P auch noch Portugal und Spanien abstufte. Für Griechenland gibt es nun Hilfspakete in Milliardenhöhe. Ob diese Hilfen des Lösungs Kern sind, versucht Dirk Müller zu beantworten.
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Prof. Bernd Senf: Der Euro ist eine Fehlkonstruktion und wird am Ende scheitern


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Euro-Kritiker Wilhelm Hankel plädiert für Rückkehr zur D-Mark


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Donnerstag, 29. April 2010

Hohe Schäden durch ineffiziente Riester-Verträge

Durch ineffiziente Riester-Verträge, zu hohe Dispozinsen und Fremdabhebegebühren entstehen bei den Verbrauchern jährlich finanzielle Schäden in Höhe von über 700 Millionen Euro. Das zeigen aktuelle Berechnungen der Stiftung Warentest und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Um solchen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, fordern die beiden Organisationen, den Verbraucherschutz in der Finanzaufsicht zu verankern."Es reicht nicht allein, vernünftige Gesetze zu machen. Die Einhaltung der Gesetze muss gerade auch bei Finanzprodukten kontrolliert werden. Schließlich hat der Kunde kaum eine Chance, die Versprechungen der Anbieter selbst auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen", erklärt Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest."Die Beispiele zeigen systematisches Marktversagen zulasten der Verbraucher. Einzelmaßnahmen reichen da nicht aus.Die Bundesregierung muss den Verbraucherschutz endlich auch in Deutschland effektiv in der Finanzaufsicht verankern", fordert vzbv-Vorstand Gerd Billen.Vor allem bei der privaten Altersvorsorge seien die finanziellen Schäden besonders dramatisch. Viele Riester-Produkte seien zu teuer. Falle die durchschnittliche Rendite dadurch nur 1 Prozent niedriger aus, so seien die Verluste enorm, heißt es. Aber auch Dispozinsen seien ein hohes Ärgernis. Der Leitzins ging von September 2008 bis Februar 2010 von 4,25 auf 1,00 Prozent zurück; die Zinsen für Überziehungskredite im gleichen Zeitraum aber nur von 11,98 auf 10,28 Prozent, so die Verbraucherzentrale.
Quelle

Freitag, 9. April 2010

Prof. Joseph Huber - Geldsystem ausser Kontrolle


Prof. Joseph Huber zu der Frage, ob das Geldsystem in den letzten Zügen liegt. Sprengt Griechenland den Euro oder nicht? Können Schulden ewig steigen?
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Donnerstag, 8. April 2010

Gold vor neuem Rekord?

Die Angst geht um in Europa, die Angst vor der Inflation. Aufgrund dieser Ängste hat die Nachfrage nach Gold in den letzten Monaten rapide zugenommen - Gold steht gar kurz vor einem neuen Rekordpreis in den USA. Wie sinnvoll ist es jetzt noch in Gold zu investieren? Lohnt es sich noch? Wie sind die mittelfristigen Perspektiven? Vermögensverwalter Georg Thilenius beschäftigt sich heute mit der Zukunft des Edelmetalls.
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Montag, 5. April 2010

Plusminus- Schreckgespenst Staatsbankrott


Staatsbankrott verhindern: Während schon der Konkurs eines „einfachen EU-Mitgliedes die europäischen Finanzmärkte in eine gefährliche Krise stürzen kann, sind die Folgen eines Staatsbankrotts in einem Euro-Land praktisch unabsehbar. Das Vertrauen in die europäische Währung würde weltweit schrumpfen, eine Abwertung des Euro wäre noch eine der harmloseren Folgen...
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Das Geldsystem ist am Ende - Spiegel-TV zum Goldrausch


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Sonntag, 4. April 2010

Wilhelm Hankel : Spekulationsblasen


Prof. Dr. Wilhelm Hankel - Spekulationsblasen in Geschichte und Gegenwart
Seit es die moderne Geldwirtschaft gibt, bedrohen immer wieder unvorhergesehene Krisen die Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Jedes der letzten drei Jahrhunderte hatte »seine« Finanzkrise.
Wilhelm Hankel, bekannt als leidenschaftlicher Euro-Kritiker, beschreibt große Finanzkrisen der Vergangenheit und fragt, was wir daraus lernen können. Denn das 21. Jahrhundert hat kaum begonnen, da bedroht eine diesmal globale Finanzkrise nicht nur Arbeitsplätze und Ersparnisse, sondern sogar die Stabilität der Staaten und ihrer Währungen. Unüberhörbar stellt sich die Fra­ge: Sind Überschuldung des Staates, Inflationierung der Währung, Rettung der Großen in Fi­nanzwelt und Wirtschaft, während Mittelstand und Klein-Unternehmer ungeschützt bleiben, wirklich die richtigen Mittel, um mit dieser Krise fertig zu werden?
Professor Dr. Wilhelm Hankel war Chefvolkswirt der Kreditanstalt für Wiederaufbau und Leiter der Abteilung Geld und Kredit im Bundesministerium für Wirtschaft. Er lehrte u.a. an der Harvard University, in Berlin und Dresden.
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Interview Marc Faber: Gold ist eine Weltwährung


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